FAQ
Häufige Fragen zu KI-gestützter Automatisierung für KMU
Antworten auf die Fragen, die sich jeder stellt, bevor er den ersten Schritt macht.
Ist das nicht viel zu teuer für ein kleines Unternehmen?
Das hängt vom Umfang ab. Im kostenlosen Erstgespräch sehe ich mir deine Abläufe an, danach bekommst du einen Festpreis, der zu deinem Betrieb passt: keine Stundensätze, keine Nachforderungen. Zum Vergleich: Die meisten Projekte liegen deutlich unter dem, was eine zusätzliche Vollzeitkraft im Jahr kostet. Wenn die Automatisierung dir auch nur wenige Stunden pro Woche spart, holt sie sich häufig in 2 bis 4 Monaten wieder herein.
Meine Mitarbeiter sind nicht technikaffin. Funktioniert das trotzdem?
Absolut. Wenn dein Team E-Mails schreiben und Excel öffnen kann, kommt es auch mit den neuen Abläufen klar. Die Automatisierung läuft größtenteils im Hintergrund: Es gibt keine neue Software zu lernen, sondern höchstens ein paar neue Knöpfe in den Programmen, die dein Team schon kennt.
Ist das wirklich DSGVO-konform?
Deine Systeme laufen auf Servern in Frankfurt am Main, in einem ISO-zertifizierten EU-Rechenzentrum. Es gibt keine Nutzung für KI-Training. Verschlüsselung erfolgt mit TLS 1.3 und AES-256. Du bekommst ab Tag 1 einen fertigen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO, ohne Anwalt, ohne Extrakosten. Einzelne Dienstleister sitzen außerhalb der EU, etwa für den E-Mail-Versand. Sie sind über das EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln abgesichert und in der Datenschutzerklärung namentlich gelistet.
Muss ich meine bestehende Software wechseln?
Nein. Ich binde an, was du bereits nutzt: zum Beispiel Lexware, sevDesk, Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Microsoft 365, Google Workspace, Slack, Zoom, Calendly, Personio, Asana, Monday oder Plancraft, und über 50 weitere Systeme. Kein Systemwechsel, keine Umgewöhnung. Dein Team arbeitet in den gewohnten Tools weiter.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Deine erste Automatisierung ist in 2 bis 4 Wochen live. Das ist mein Kern-Versprechen. Danach folgen Praxistest, Feinschliff und die Übergabe an dein Team, das ich beim Go-Live begleite. Dein persönlicher Aufwand über den gesamten Zeitraum bleibt gering: ein paar Stunden für Analyse und Feedback, den Rest übernehme ich.
Was passiert, wenn sich meine Prozesse ändern?
Deine Automatisierungen sind keine starren Systeme. Neuer Mitarbeiter, neues Tool, neuer Ablauf: alles anpassbar. Nach der Übergabe begleite ich dich beim Go-Live und passe an, was im echten Alltag nicht rund läuft. Danach bin ich bei Fragen einen Anruf entfernt, ohne dass du an starre Verträge gebunden bist.
Wird das mein Tagesgeschäft stören?
Nein. Ich baue alles parallel zu deinem normalen Betrieb auf. Dein Team merkt von der Umsetzung kaum etwas, erst vom Ergebnis. Dein eigener Aufwand beschränkt sich auf gelegentliches Feedback, meist unter einer Stunde pro Woche.
Für welche Branchen eignet sich das?
Ich arbeite mit Handwerksbetrieben, Agenturen und Dienstleistern: etwa Versicherungsmaklern, Hausverwaltungen oder Beratern. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob du wiederkehrende Routineprozesse hast. Das trifft auf fast jedes Unternehmen mit 3 bis 50 Mitarbeitern zu.
Was, wenn es nicht funktioniert?
In den ersten Wochen nach dem Start beobachte ich dein System und justiere nach, was der Alltag zeigt. Liefert eine Automatisierung nicht das Versprochene, passe ich sie an, ohne Aufpreis. Mein Ziel ist, dass du lange etwas davon hast, kein schneller Abschluss.